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18.02.22

Olympia: Massenstarts im Biathlon

Olympia
Symbolbild

FREITAG, 18. Februar

Region / Peking - In der Staffel haben sie noch eine Medaille geholt – beim Olympischen Massenstart sind die Biathletinnen vom Stützpunkt Ruhpolding heute leer ausgegangen.

Bei schwierigen Windverhältnissen war Franziska Preuß vom heimischen Stützpunkt als Achte die beste Deutsche. Denise Herrmann wurde 13., Vanessa Hinz landete auf Rang 15.

Beim Massenstart der Männer kam Johannes Kühn auf Rang 10, Philipp Nawrath wurde 23.

Und im Eisschnelllauf der Männer kam Joel Dufter vom DEC Inzell lediglich auf Platz 26. Er war allerdings auch erst kurz vor den Spielen von einer Coronainfektion wieder genesen.

 

MITTWOCH, 16. Februar

Region / Peking - Es gibt die nächste olympische Medaille für Deutschland – und dieses Mal auch für den Biathlon-Stützpunkt Ruhpolding.

Die 4x6-km-Staffel der Frauen holte am Vormittag unserer Zeit die Bronzemedaille. Mit dabei waren auch Vanessa Hinz, Franziska Preuß und Denise Herrmann vom Stützpunkt Ruhpolding. Sie erkämpften sich hinter Schweden und der Staffel aus Russland den dritten Platz. Es ist die erste olympische Medaille bei einer Frauenstaffel seit zwölf Jahren. Zuvor hatte Herrmann schon zum Beginn der Spiele eine Einzelmedaille in Gold gewonnen.

 

DIENSTAG, 15. Februar, 15.30 Uhr

 

Bobfahrer Johannes Lochner aus Schönau am Königssee hat sich bei den Olympischen Winterspielen von Peking die Silbermedaille geholt.

Im Zweierbob mussten sich er und sein Anschieber Florian Bauer nur ihrem Landsmann Francesco Friedrich geschlagen geben: Der Sachse ist damit neuer Olympiasieger. Für Lochner ist es die erste olympische Medaille seiner Karriere. Auch die dritte Medaille ging an Deutschland: Christoph Hafer aus Bad Feilnbach holte Bronze.

 

DIENSTAG, 15. Februar, 10.00 Uhr

Region / Peking - Bitterer Olympia-Moment für Biathlet Philipp Nawrath vom Stützpunkt Ruhpolding: Mit der deutschen Staffel hat er das olympische Staffelrennen auf Platz 4 beendet.

Bis zum letzten Schießen lag Deutschland auf Medaillenkurs. Dann allerdings schoss Nawrath mehrfach daneben, musste in die Strafrunde und landete am Ende mit der deutschen Staffel auf Platz 4. Gold ging an Norwegen, Silber an Frankreich und Bronze an Russland.

 

MONTAG, 14. Februar

Region / Peking- Skispringer Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf kommt mit einer olympischen Bronzemedaille heim aus Peking.

Beim Olympischen Teamspringen von der Großschanze sprang das deutsche Team auf Rang 3 – mit Eisenbichler, Constantin Schmid, Karl Geiger und Stephan Leyhe. Eisenbichler freute sich nach dem Feststehen der Bronzemedaille ausgelassen für die gesamte Mannschaft. Den Olympiasieg holte sich das Team aus Österreich, Silber ging an Slowenien.

Außerdem starten heute die Zweierbob-Bewerbe der Männer mit den ersten zwei von vier Durchgängen. Hier gilt Johannes Lochner aus Schönau am Königssee als Medaillenkandidat.

 

SAMSTAG, 12. Februar

Keine Medaille für die heimischen Skispringer in Peking: der Siegsdorfer Markus Eisenbichler sprang zwar nicht auf das Treppchen, aber trotzdem unter die Top 5. Mit 139,5 Metern und einer sauberen Landung konnte er sich Rang 5 sichern.

Karl Geiger hat bei Olympia 2022 in Peking Bronze im Skispringen von der Großschanze gewonnen. Gold ging an den Norweger Marius Lindvik vor Ryoyu Kobayashi aus Japan.

Auch die Skeletoni Tina Hermann vom WSV Königssee verpasste nur knapp das Treppchen. Mit einer Zeit von 4:08.73 erreichte sie im Eiskanal Rang 4. Am vergangenen Freitag konnte sie sich in den ersten beiden Läufen noch berechtigte Hoffnung auf Rang 3 machen.

FREITAG, 11. Februar

Region / Peking - Bei den Olympischen Spielen in Peking hat Tina Hermann vom WSV Königssee berechtigte Hoffnung auf eine Medaille im Skeleton.

Nach zwei von vier Läufen liegt Hermann auf Rang 3, also auf Bronze-Kurs. Die entscheidenden Durchgänge 3 und 4 sind am Samstagnachmittag unserer Zeit.

Ernüchternd lief es dagegen am Vormittag für die Biathletinnen. Über die 7,5km im Sprint der Frauen landete Denise Herrmann vom Stützpunkt Ruhpolding auf Platz 22, Franziska Preuß auf Platz 30. Für das Verfolgungsrennen am Sonntag haben die heimischen Starterinnen also einen großen Rückstand auf die Spitzenläuferinnen.

 

DONNERSTAG, 10. Februar - 16.00 Uhr 

„Bist du deppat“ – mit diesen Worten feierte Rodler Tobias Wendl am Nachmittag die Abfahrt der Team-Staffel bei den olympischen Spielen in Peking. Gemeinsam mit seinem Doppelsitzer-Kollegen Arlt und den Staffelkollegen Ludwig und Geisenberger holte er sich erneut olympisches Gold.

Durch den Staffelerfolg haben die deutschen Rennrodler die Winterspiele in China mit einer perfekten Gold-Bilanz abgeschlossen. Mit insgesamt vier Gold- und zwei Silbermedaillen haben sie das beste deutsche Ergebnis der Geschichte des Verbands abgeliefert. – Wendl und Arlt aus dem Berchtesgadener Land schreiben außerdem nochmals Olympia-Geschichte.

Mittlerweile haben sie sechs Mal olympisches Gold abgeräumt und zählen damit zu den erfolgreichsten deutschen Olympioniken.

 

DONNERSTAG, 10. Februar

Peking / Region - Ein letztes Mal greifen heute bei Olympia in Peking die Rodler nach Medaillen. Es ist der Team-Wettbewerb, bei dem auch der Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt aus dem Berchtesgadener Land noch einmal an den Start geht.

Den Teambewerb bestreiten jeweils ein Mann, eine Frau und ein Doppelsitzer. Nach allen drei Fahrten zählt die Gesamtzeit. Der Bewerb beginnt gegen 14.30 Uhr unserer Zeit.

 

MITTWOCH, 9. Februar - 16.00 Uhr 

Auch heute bricht der olympische Medaillen-Regen für die Region nicht ab: Der Doppelsitzer Wendl/Arlt aus dem Berchtesgadener Land holt das dritte Rodel-Gold für Deutschland.

Somit knüpfen die beiden nahtlos an ihre Erfolge bei Olympia 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang an. Ein Erfolg, den es so noch nie gegeben hat. Für Wendl und Arlt ist es mittlerweile ihr insgesamt  fünftes Olympiagold. Schon Morgen könnten sie im Teamwettbewerb mit einer sechsten Goldmedaille einen weiteren neuen Rekord aufstellen.

MITTWOCH, 9. Februar

Region / Peking - Bei den Olympischen Winterspielen in Peking besteht am Mittwoch die Aussicht auf eine weitere Medaille für Athleten aus unserer Region. Am Nachmittag sind die Rodel-Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt aus dem Berchtesgadener Land im Eiskanal. Auch sie gelten als heiße Medaillenkandidaten.

Am Dienstag holte Anna Berreiter vom RC Berchtesgaden Silber im Rodelbewerb der Damen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gratulierte ihr und auch Olympiasiegerin Natalie Geisenberger aus Miesbach. Gleichzeitig sagte Herrmann: Damit Bayern auch weiter große Bob- und Rodelsportler herausbringe, müsse die Kunsteisbahn am Königssee nach den Unwetterschäden aus dem vergangenen Jahr wieder aufgebaut werden.

 

DIENSTAG, 8. Februar - 16.00 Uhr

Es gibt heute doch noch einen Grund zu feiern aus Peking. Rodlerin Anna Berreiter vom RC Berchtesgaden konnte bei ihren ersten Olympischen Spielen ihren Medaillen-Kurs aufrechterhalten.

Sie hat auf der fast eineinhalb Kilometer langen „Drachen-Bahn“ olympisches Silber für die Region eingefahren. Nur eine war schneller: Natalie Geisenberger. Sie hat zum dritten Mal in Folge olympisches Gold geholt. 

DIENSTAG, 8. Februar

Region / Peking - Bei den Olympischen Winterspielen in Peking ist am Morgen der heutige Medaillentraum für die heimischen Snowboarderinnen geplatzt. Im Parallel-Riesenslalom verpassten Ramona Hofmeister und auch Carolin Langenhorst vom WSV Bischofswiesen das Halbfinale und damit die Chance auf eine Medaille.

Am Mittag kann aber Anna Berreiter vom RC Berchtesgaden eine Medaille im Rodeln holen. Außerdem gibt’s heute noch Biathlon – Einzelrennen der Männer mit u.a. Johannes Kühn vom WSV Reit im Winkl.

MONTAG, 7. Februar

Region / Peking - Der Olympia-Montag hat aus heimischer Sicht bitter begonnen. Alpin-Skiläufer Dominik Schwaiger vom WSV Königssee ist beim olympischen Abfahrtslauf schwer gestürzt. Umso erfreulicher verlief der Vormittag: Biathletin Denise Herrmann vom Stützpunkt Ruhpolding holte Gold.

Am Vormittag unserer Zeit lief Herrmann über die 15km im Einzelrennen auf Platz 1. Dabei leistete sich Herrmann nur einen Schießfehler und überzeugte ansonsten schießerisch und läuferisch.

Anders als erhofft lief der Olymiatag dagegen für Skiläufer Dominik Schwaiger vom WSV Königssee. Er stürzte beim Olympischen Abfahrtslauf schwer und zog sich eine schmerzhafte Unterarmverletzung zu. Er wird voraussichtlich ein paar Tage ausfallen. Der zweite heimische Starter Josef Ferstl vom SC Hammer kam als 23ter ins Ziel. Abfahrts-Olympiasieger wurde der Schweizer Beat Feuz.

 

SONNTAG, 6. Februar

Region - Zahlreiche Athletinnen und Athleten aus der Region sind derzeit in China und nehmen an den olympischen Winterspielen teil. Am Wochenende waren einige von ihnen im Einsatz. So zum Beispiel Skispringer Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf oder auch Rennrodler Felix Loch vom RC Berchtesgaden.

Medaillen gab es bislang keine zu feiern. Einzig Skispringerin Katharina Althaus aus Oberstdorf konnte am Samstag Silber erkämpfen. Rennrodler Johannes Ludwig (Oberhof) toppte das am Sonntag sogar mit der ersten deutschen Goldmedaille der diesjährigen Winterspiele. Auch an den kommenden Olympia-Tagen haben unsere heimischen Olympia-Helden noch die Chance auf den großen Wurf. Vielleicht klappt es ja dann.



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