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25.08.20

Die Gefahr aus dem Untergrund

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Immer wieder kommen bei Grabungsarbeiten
Bomben oder Munition zum Vorschein
© BAYERNWELLE-Archiv

Landkreise Traunstein / BGL - Noch immer liegt in Bayern Munition oder Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden.

Mehr als 230 Tonnen Munition, Sprengstoff und Bombenblindgänger sind im vergangenen Jahr in Bayern gefunden worden. Das ist deutlich mehr als noch 2018, hat das bayerische Innenministerium heute mitgeteilt. Unter anderem wurden im vergangenen Jahr auch zum Beispiel Munition in Traunstein und ein Sprengzünder in Kirchanschöring gefunden. Sprengstoffexperten haben dieses Material jeweils unschädlich gemacht und entsorgt.

Innenminister Joachim Herrmann geht davon aus, dass nach wie vor einige Bombenblindgänger irgendwo im Boden liegen – möglicherweise auch in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land. Vor allem Rüstungsbetriebe oder Innenstädte seien gegen Kriegsende stark bombardiert worden. Wer einen verdächtigen Gegenstand finde, solle sofort die Polizei rufen.



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