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10.06.22

Blockabfertigung Thema beim 1. EUREGIO-Verkehrsgespräch

Bundespolizei Walserberg
© Bundespolizei

Region - Die heimischen Straßen in der Region sind durch die steigenden Verkehrszahlen sowie den zunehmenden LKW- und Ausflugsverkehr immer häufiger überlastet. Weil das Thema über Ländergrenzen hinweg beschäftigt, hat die EUREGIO, der Verbund der grenznahen Regionen Salzburg, Traunstein, Altötting und Berchtesgadener Land Vertreterinnen und Vertreter von bayerischer und Salzburg Seite zum 1. EUREGIOVerkehrsgespräch ins Landratsamt Berchtesgadener Land nach Bad Reichenhall eingeladen. 

EUREGIO-Präsident Norbert Meindl, Bürgermeister der Marktgemeinde Lofer, EUREGIO-Vizepräsident Bernhard Kern, Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land und Salzburgs Landesrat Stefan Schnöll erörterten am Donnerstagnachmittag gemeinsam mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern von Städten und Gemeinden aus dem Land Salzburg sowie den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Altötting sowie Vertreterinnen und Vertretern von Bau- und Verkehrsbehörden zum Beispiel eine mögliche Blockabfertigung am Autobahngrenzübergang Walserberg.  Hierzu stellte Schnöll klar: „Zum jetzigen Zeitpunkt lassen wir prüfen, ob eine Blockabfertigung technisch und rechtlich möglich wäre.“. Landrat Bernhard Kern kündigte für das Berchtesgadener Land an, diese Prüfung abzuwarten und sich dann weitere Schritte vorzubehalten: „Denn klar ist auch, dass sich die Blockabfertigungen stark auf das untergeordnete Straßennetz in der gesamten Region auswirken würden.“
 Die bayerischen Bürgermeister kritisierten angesichts der Lage insbesondere die „Herausforderungen zu Lasten der Bayerischen Seite“. Der Unmut richtete sich dabei nicht nur in Richtung Salzburg, sondern auch nach München. Man erwarte sich von der Bayerischen Staatsregierung, dass sie sich für die Region einsetze, so der einhellige Tenor während des Verkehrsgesprächs.
Die Landkreise Berchtesgadener Land und der Landkreis Traunstein prüfen im Übrigen die Gründung eines gemeinsamen Verkehrsverbundes, der eine gemeinsame Tarifzone im öffentlichen Verkehr haben soll. „Der Salzburger Verkehrsverbund steht jederzeit für einen gemeinsamen Tarif mit Bayern bereit. Wir möchten hier rascher die Dinge umsetzen, damit am Ende eine gemeinsame Tarifzone besteht. Außerdem braucht es auch eine Machbarkeitsstudie für die Königsseebahn, damit wir neben den SLINK weitere Schienenstränge im Grenzraum schaffen können. Ich freue mich, dass Landrat Kern sowie die Bürgermeister diese Forderung unterstützen“, so der Salzburger Verkehrslandesrat.

 



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