05.03.25
Viele Fragen zum Glasfaserausbau

Piding - Freilassing und Ainring sind schon ausgestiegen – und auch bei der Gemeinde Piding ist nicht sicher, ob und wann das schnelle Glasfaser-Internet kommt.
All diese Kommunen wollten sich von der Deutschen Giganetz GmbH mit schnellerem Internet versorgen lassen. Allerdings ist in keiner der Gemeinden die Mindestquote erreicht worden: 35% der Haushalte hätten sich anschließen lassen müssen, damit es für die Giganetz wirtschaftlich ist. Laut Reichenhaller Tagblatt betont das Unternehmen zwar weiter, an dem Ausbau in Piding festzuhalten. Gleichzeitig heißt es aber auch: Mit einem Ausbau sei in den nächsten zwei Jahren nicht zu rechnen.
Ainring und Freilassing haben ihre Kooperationsvereinbarungen bereits aufgehoben und suchen andere Anbieter, die den Glasfaserausbau durchführen können.