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08.09.21

Sondersitzung zu den Unwetterschäden

Hochwasserschäden Nationalpark
© Symbolbild Nationalpark BGD

Berchtesgaden - In Berchtesgaden ist am Dienstagabend der Marktgemeinderat zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Die dringlichen Themen drehten sich alle um die Unwetterschäden, die Mitte Juli entstanden sind bzw. wie sich ähnliche Schäden in Zukunft vermeiden lassen.

+++ Update zur Sondersitzung +++

Mehrere Punkte waren auf der Tagesordnung der Sondersitzung im Marktgemeinderat Berchtesgaden. Bei allen Punkten hat der Gemeinderat zugestimmt. Entlang des Nonntals und der Locksteinstraße solle ein Steinschlagschutz errichtet werden. Durch das Hochwasser sind immer wieder Steine runter gekommen. Deshalb besteht dort mittlerweile eine akute Gefahr. Allerdings muss erst noch mit den Eigentümern gesprochen werden - schließlich sind es sie, die den Zaun am Ende des Tages bezahlen müssen.

Zwei Projekte in Sachen Hochwasserschutz wurden ebenfalls voran getrieben. Zum einen geht es um den Hochwasserschutz am Gerner Bach. Hier steht die Gemeinde kurz vor der Beantragung einer Baugenehmigung. Sobald das Landratsamt Berchtesgadener Land dies genehmigt, kann gebaut werden. Auch der Weiherbach, der erstmalig von Hochwasser betroffen war, soll einen Hochwasserschutz bekommen. Allerdings steht die Gemeinde noch ganz am Anfang der Planungen. Trotzdem hat der Marktgemeinderat zugestimmt, dass das Projekt mit den Planungen starten darf.

Und ging es noch um Unwetterschäden, die nur die Gemeinde betreffen.Einiges wurde schon ausgebessert, allerdings sind noch rund 60 bis 80 Projekte offen. Da muss die Gemeinde auch noch auf Förderbescheide warten, da sie immer noch keine klare Aussage vom Bund und Freistaat bekommen hat, inwieweit die Schäden gefördert werden. Insgesamt schätzt Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp die Schäden in seiner Gemeinde auf fünf bis zehn Millionen Euro. 

+++ Erstmeldung +++

Am Lockstein bzw. im Nonntal haben sich durch den Starkregen Steine gelockert. Einzelne haben sich bereits gelöst. Die Gemeinde will gemeinsam mit den Anwohnern einen Steinschlagschutz bauen, um sie künftig vor herabfallendem Geröll zu schützen. Am Gerner Bach sowie am Weiherbach geht es um den Hochwasserschutz. Am Gerner Bach fehlt nur noch die Baugenehmigung. Am Weiherbach befinden sich die Verantwortlichen noch in der Planungsphase.

All diese Projekte will die Gemeinde Berchtesgaden so schnell wie möglich auf den Weg bringen, um künftig bestmöglich gegen Unwetter geschützt zu sein. Daher trifft sich am Abend der Marktgemeinderat zu einer Sondersitzung.



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