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07.05.21

Nach Bluttat von Wals: Proteste und Vorwürfe

Polizei
© Symbolbild Polizei

Wals-Siezenheim - Nachdem in Wals bei Salzburg am Donnerstag zwei Frauen erschossen worden sind, hat es am Abend Demonstrationen und wütende Vorwürfe gegeben.

Tatverdächtig ist ein 51-jähriger Mann: Er soll seine ehemalige Freundin und deren Mutter erschossen haben. Laut Polizei hat der Mann zugegeben, seine Ex-Freundin mit sieben Schüssen und die Mutter mit drei Schüssen getötet zu haben. Zuvor soll der Mann seiner Ex schon über einen längeren Zeitraum nachgestellt haben. Nach Medienberichten wurde ein Verfahren gegen den Mann aber eingestellt. Frauenorganisationen beklagen deshalb, dass Frauen in Österreich zu wenig Schutz von Polizei und Behörden bekämen. Die Ermittler seien bei Vorwürfen von Stalking zu nachsichtig – außerdem gebe es zu wenig Frauenhäuser und Zufluchtsorte. Am Abend gab es in Salzburg Demonstrationen für einen besseren Schutz von Frauen.

Bei den beiden Opfern von Wals handelt es sich laut Medienberichten um die Cousine und die Tante des Chiemgauer Entertainers Stefan Mross.

--- Erstmeldung Donnerstag ---

In Wals-Siezenheim – nur wenige Kilometer von der Grenze zum Berchtesgadener Land entfernt – hat ein Mann in der Nacht auf Donnerstag zwei Frauen getötet.

Laut Polizei erschoss der Mann seine ehemalige Lebensgefährtin und deren Mutter. Die Polizei leitete sofort eine großräumige Fahndung im Raum Salzburg und auch in Bayern ein. Nachbarn hörten den Lärm, sowie die Schüsse und verständigten die Polizei. Die alarmierten Beamten entdeckten die beiden Toten im Eingangsbereich des Hauses. Der Verdächtige nahm kurz darauf über Notruf selbst Kontakt zur Polizei auf und drohte mit einem Suizid. In der Nähe des Wolfgangsees nahm sie den Tatverdächtigen dann fest. Die Ermittler fanden bei dem Mann zwei Schusswaffen, die er laut Polizei legal besaß.

Das Salzburger Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.



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